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`! `*Dryopithecus`* `! ist eine ausgestorbene `F33f`_`[Gattung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gattung_(Biologie)]`_`f der `F33f`_`[Altweltaffen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Altweltaffen]`_`f, die während des `F33f`_`[Miozäns`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Miozän]`_`f in `F33f`_`[Afrika`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Afrika]`_`f, `F33f`_`[Europa`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Europa]`_`f und `F33f`_`[Asien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Asien]`_`f verbreitet war. Für Funde aus Afrika wird ein Alter zwischen 17 und 12 Millionen Jahren ausgewiesen.`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f]
Nach `*Dryopithecus`* wurde die als `F33f`_`[Dryopithecinenmuster`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dryopithecinenmuster]`_`f bezeichnete Anordnung der fünf Höcker (`F33f`_`[„Tubercula“`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tuberkel]`_`f) auf den `F33f`_`[Zahnkronen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zahnkrone]`_`f der `F33f`_`[hinteren Backenzähne`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Molar_(Zahn)]`_`f benannt, die auch bei den von ihm – oder seinen nahen Verwandten – abstammenden, frühen `F33f`_`[Menschenaffen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Menschenaffen]`_`f (Hominiden) vorhanden ist.
>>Contents
• `F0af`_`[Namensgebung`#namensgebung]`_`f
• `F0af`_`[Merkmale`#merkmale]`_`f
• `F0af`_`[Einordnung in die Ahnenreihe`#einordnung-in-die-ahnenreihe]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Belege`#belege]`_`f
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>>Namensgebung
Die Bezeichnung der Gattung `*Dryopithecus`* wurde von `F33f`_`[Édouard Armand Lartet`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Édouard_Armand_Lartet]`_`f im Jahr 1856 von den altgriechischen Wörtern δρῦς (drýs) für „Eiche“ und πίθηκος (píthēkos) für „Affe“ abgeleitet. `*Dryopithecus`* bedeutet somit sinngemäß „Affe aus dem Eichenwald“ und verweist auf die Entdeckung des ersten `F33f`_`[Fossils`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fossil]`_`f bei `F33f`_`[Saint Gaudens`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Saint_Gaudens]`_`f (`F33f`_`[Frankreich`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Frankreich]`_`f), wo zusammen mit dem ersten Fossilfund Reste von `F33f`_`[Eichen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eichen]`_`f geborgen wurden. Das `F33f`_`[Epitheton`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Epitheton]`_`f der `F33f`_`[Typusart`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Typus_(Nomenklatur)]`_`f, `*Dryopithecus fontani`*, wurde zu Ehren des „aufgeklärten `F33f`_`[Naturalisten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Naturalist]`_`f“ und Fossilien-Finders, Monsieur Fontan aus `F33f`_`[Saint-Gaudens`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Saint-Gaudens]`_`f, gewählt.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f]
1957 wurde das erste in `F33f`_`[Kärnten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kärnten]`_`f entdeckte Menschenaffen-Fossil (ein 12,5 Mio. Jahre altes, rechtes Unterkiefer-Fragment mit erhaltenem `F33f`_`[Schneidezahn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schneidezahn]`_`f, `F33f`_`[Prämolar`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Prämolar]`_`f P3 – `F33f`_`[Molar`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Molar_(Zahn)]`_`f M1 sowie mehrere zugehörige einzelne Zähne) als lokale Unterart interpretiert und als `*Dryopithecus fontani carinthiacus`* benannt.`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f]
>>Merkmale
Bei den recht zahlreichen Funden, die der Gattung zugeordnet wurden, handelt es sich zumeist um einzelne Zähne, um Unterkiefer- und andere Knochen-Fragmente; ein vollständiges Skelett wurde bisher nicht gefunden. Aufgrund der beschränkten Aussagekraft solcher Funde über ihre verwandtschaftlichen Verbindungen gab es wiederholt Vorschläge, lokale Funde miozäner Menschenaffen, die einen eigenen Gattungsnamen erhalten hatten, umzubenennen und in der Gattung `*Dryopithecus`* zusammenzufassen.
Schätzungen besagen, dass `*Dryopithecus`* – je nach Größe der Art – zwischen 18 und 45 kg wog. Für `*Dryopithecus brancoi`* wurde ein Gehirnvolumen von ungefähr 280 bis 350 Kubikzentimeter berechnet.`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f] Aufgrund seines Gebisses und anderer Knochenfunde geht man davon aus, dass `*Dryopithecus`* ein Waldbewohner war, der überwiegend auf Bäumen lebte, selten auf den Boden herab kam und sich vermutlich – erschlossen vom dünnen `F33f`_`[Zahnschmelz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zahnschmelz]`_`f – vorwiegend von Früchten, Blättern und anderer weicher Pflanzennahrung ernährte. Die Gesichtsknochen von `*Dryopithecus`* und insbesondere seine `F33f`_`[hinteren Backenzähne`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Molar_(Zahn)]`_`f weisen Merkmale auf, die auch bei heute noch lebenden Menschenaffen zu finden sind, bei anderen miozänen Affen jedoch nur bei der spät-miozänen Gattung `*`F33f`_`[Ouranopithecus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ouranopithecus]`_`f`*.`:cite-ref-7[`F5bf`_`[7`#cite-note-7]`_`f] Von den zeitweise als `*Dryopithecus laietanus`* (= `*`F33f`_`[Hispanopithecus laietanus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hispanopithecus_laietanus]`_`f`*) bezeichneten Funden aus `F33f`_`[Katalonien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Katalonien]`_`f heißt es, dass die Tiere dieser Art sich hangelnd unterhalb von Ästen fortbewegen konnten.`:cite-ref-8[`F5bf`_`[8`#cite-note-8]`_`f]
Die `F33f`_`[Oberarmknochen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Oberarmknochen]`_`f und einige andere Knochen des Skeletts von `*Dryopithecus`* unterhalb des Kopfes weisen Merkmale auf, die denen der heute lebenden Gorillas ähneln. Auch dies hat dazu beigetragen, die Gattung in die unmittelbare Nähe der Vorfahren der Menschenaffen zu rücken. „Die meisten `F33f`_`[morphologischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Morphologie_(Biologie)]`_`f Übereinstimmungen (...) werden allerdings von der Mehrheit der Autoren nicht als `F33f`_`[Synapomorphien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Synapomorphie]`_`f, sondern als `F33f`_`[Homoplasien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Homoplasie]`_`f erachtet“,`:cite-ref-9[`F5bf`_`[9`#cite-note-9]`_`f] das heißt als mehrfach unabhängig voneinander entstanden.
>>Einordnung in die Ahnenreihe
Die Einordnung der Gattung in den Stammbaum der Altweltaffen ist umstritten; es gibt – wie bei `*`F33f`_`[Oreopithecus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Oreopithecus]`_`f`* – zwei Varianten:
1. `*Dryopithecus`* ist eine Gattung der `F33f`_`[Menschenartigen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Menschenartige]`_`f (Hominoidea) und Teil der `F33f`_`[Familie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Familie_(Biologie)]`_`f der `F33f`_`[Menschenaffen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Menschenaffen]`_`f.
2. `*Dryopithecus`* bildet eine eigene Familie (Dryopithecidae) und stellt einen Seitenzweig zur Entwicklung der Menschenaffen dar.
David R. Begun fasste 2009 die Gattungen `*Dryopithecus`*, `*`F33f`_`[Rudapithecus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rudapithecus]`_`f`* und `*`F33f`_`[Hispanopithecus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hispanopithecus]`_`f`* sowie `*`F33f`_`[Ouranopithecus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ouranopithecus]`_`f`* und `*`F33f`_`[Graecopithecus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Graecopithecus]`_`f`* in der `F33f`_`[Tribus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tribus_(Biologie)]`_`f `F33f`_`[Dryopithecini`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dryopithecini]`_`f zusammen.`:cite-ref-10[`F5bf`_`[10`#cite-note-10]`_`f]
Zahlreiche Funde, die zunächst zur Gattung `*Dryopithecus`* gestellt wurden, erhielten später andere Bezeichnungen:
• Ein 1915 von `F33f`_`[Guy Ellcock Pilgrim`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Guy_Ellcock_Pilgrim]`_`f als `*Dryopithecus punjabicus`* benanntes Oberkieferfragment wird heute von einem Teil der Experten als `*Ramapithecus punjabicus`*, von anderen als `*Sivapithecus punjabicus`* ausgewiesen.
• Die zunächst als `*Dryopithecus sivalensis`* ausgewiesenen Funde werden heute zu `*`F33f`_`[Equatorius africanus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Equatorius_africanus]`_`f`* gestellt.`:cite-ref-11[`F5bf`_`[11`#cite-note-11]`_`f]
• Die zunächst als `*Dryopithecus keiyuanensis`* und später als `*Ramapithecus keiyuanensis`* bezeichneten Funde werden seit 1987 als `*Lufengpithecus keiyuanensis`* zur Gattung `*`F33f`_`[Lufengpithecus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lufengpithecus]`_`f`* gestellt.`:cite-ref-12[`F5bf`_`[12`#cite-note-12]`_`f]
• Die erstmals 1944 als `*`F33f`_`[Hispanopithecus laietanus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hispanopithecus_laietanus]`_`f`* bezeichneten Fossilienfunde wurden später von einigen Autoren als `*Dryopithecus laietanus`* geführt, inzwischen werden sie aber wieder zur Gattung `*Hispanopithecus`* gestellt. Auch für `*`F33f`_`[Rudapithecus hungaricus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rudapithecus_hungaricus]`_`f`* gab es den Vorschlag, diese Funde in `*Dryopithecus hungaricus`* umzubenennen.
Einige Forscher gehen davon aus, dass es sich bei `*Dryopithecus`* und `*`F33f`_`[Proconsul`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Proconsul_(Gattung)]`_`f`* um die gleiche Gattung handelt, weswegen z. B. die Bezeichnungen `*Dryopithecus africanus`*, `*Dryopithecus major`* und `*Dryopithecus nyanzae`* synonym sind mit `*Proconsul africanus`*, `*Proconsul major`* und `*Proconsul nyanzae`*.
>>Literatur
• David R. Begun: `*A Review of the Genus Dryopithecus.`* Dissertation, University of Pennsylvania, 1987.
• `F33f`_`[David Pilbeam`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=David_Pilbeam]`_`f: `*Notes on Ramapithecus, the earliest known hominid, and Dryopithecus.`* In: `*American Journal of Physical Anthropology.`* Band 25, Nr. 1, 1966, S. 1–5, doi:10.1002/ajpa.1330250102.
>>Weblinks
Commons
: Dryopithecus
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
• Meike Köhler, Salvador Moy Sola: `*Rätsel Dryopithecus.`* In: `*`F33f`_`[spektrum.de`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Spektrum.de]`_`f.`* 1. Januar 1994; abgerufen am 11. Juni 2024.
• Jussi T. Eronena, Lorenzo Rook: `*The Mio-Pliocene European primate fossil record: dynamics and habitat tracking.`* (pdf; 859 kB) In: `*`F33f`_`[Journal of Human Evolution`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Journal_of_Human_Evolution]`_`f.`* 47, 2004, S. 323–341; abgerufen am 7. Mai 2020 (englisch).
>>Belege
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`:cite-note-2`!2.`! David R. Begun und László Kordos: `*Revision of Dryopithecus brancoi SCHLOSSER, 1901 based on the fossil hominoid material from Rudabánya.`* In: `*`F33f`_`[Journal of Human Evolution`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Journal_of_Human_Evolution]`_`f.`* Band 25, Nr. 4, 1993, S. 271–285, doi:10.1006/jhev.1993.1049. László Kordos und David R. Begun: `*A new cranium of Dryopithecus from Rudabánya, Hungary.`* In: `*Journal of Human Evolution.`* Band 41, Nr. 6, 2001, S. 689–700, doi:10.1006/jhev.2001.0523, Volltext (PDF). (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 20. Juli 2018 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*)
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f laut Paleobiology Database
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f Zugang zur Erstbeschreibung der Gattung `*Dryopithecus`*.
`:cite-note-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f `F33f`_`[Maria Mottl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Maria_Mottl]`_`f: `*Bericht über die neuen Menschenaffenfunde aus Österreich, von St. Stefan im Lavanttal, Kärnten.`* In: `*`F33f`_`[Carinthia II`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Carinthia_(Zeitschrift)]`_`f.`* Band 67, 1957, S. 39–84, [hier: S. 43], Volltext. `*Fossilien: Kärntens „versteinerte Geschichte“.`* Auf: `*kaernten.orf.at`*, 5. Februar 2015. (Abgerufen am 28. Juli 2025).
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